Unruhen seit November in Kamerun

Bildquelle: BBC. http://www.bbc.com/news/world-africa-38078238

Für die Kinder besteht im Moment keine Gefahr durch die Unruhen, die seit November im Westen Kameruns herrschen. Zum Hintergrund: Der langjährig schwelende Konflikt zwischen der anglophonen Bevölkerungen und der zumeist frankophonen Regierung wurde zunächst von Anwält*innen in Bamenda mit Demonstrationen auf die Straße getragen. Der Funke war schnell auch auf andere Städte (u.a. auch Buea) übergesprungen. Die Polizei reagiert sehr repressiv auf die Demonstrationen und geht sehr rigoros und entwürdigend vor allem gegen Anwält*innen, Dozent*innen und Studierende vor. Es kam zu blutigen Auseinandersetzungen, vereinzelt auch zu Todesfällen. Den Mountain Kids geht es jedoch gut und sie wohnen außerhalb der brenzligen Zone.

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